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Erweiterung der AZTEKA-Geschäftsführung zum 01.07.2020

Seit dem 01.07.2020 ergänzt Frank Jenne die Geschäftsführung der AZTEKA Consulting GmbH. Frank Jenne wird ab dem Jahr 2021 die Nachfolge von Wolfgang Plitzko antreten, der nach mehr als 20 erfolgreichen Jahren als Gründer und geschäftsführender Gesellschafter zum Ende des Jahres 2020 altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

Bis zu seinem Austritt werden Wolfang Plitzko, Markus Klein und Frank Jenne  als gleichberechtigte Geschäftsführer agieren und gemeinsam das Unternehmen für die Zukunft ausrichten. Ab 2021 werden Markus Klein und Frank Jenne alleinige Geschäftsführer sein.

Wolfang Plitzko hat als Unternehmer und Geschäftsführer die AZTEKA Consulting GmbH im Jahr 2000 gegründet und zu einem führenden deutschen Vertriebs- und Consulting-Unternehmen mit Schwerpunkt Infor LN entwickelt. Als langjähriger, strategischer Infor LN Partner zählt die AZTEKA Consulting GmbH zu den bedeutendsten Infor Beratungshäusern im deutschsprachigen Raum.

Frank Jenne ist seit über 20 Jahren im IT-Umfeld unterwegs. Als passionierter Vertriebler und leidenschaftlicher Azteke hat er im Laufe der Zeit innerhalb der Unternehmensgruppe die unterschiedlichsten Bereiche kennen gelernt und umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Vom Vertriebsassistent über die Position des Account Managers bis hin zum Geschäftsführer: bei AZTEKA ist alles möglich.

 „Ich freue mich riesig auf die neuen Aufgaben. Mein Ziel ist es, die AZTEKA weiterhin erfolgreich am Markt zu etablieren und mit dem Unternehmen zu wachsen. Dazu zählt die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Infor, sowie das Vorantreiben neuer Themen rund um die Digitalisierung. Dabei liegt mir die Fortführung unserer Azteken-Kultur – das offene, gemeinsame Miteinander auf Augenhöhe – sehr am Herzen“, so Frank Jenne.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frank Jenne für die Rolle des Geschäftsführers der AZTEKA begeistern konnten,“ erklären Wolfgang Plitzko und Markus Klein. Mit ihm hat die AZTEKA eine Person gewonnen, die das Unternehmen seit vielen Jahren kennt. Wir heißen Frank Jenne herzlich willkommen und freuen uns auf die Zeit unserer Zusammenarbeit.“

Frank Jenne, Geschäftsführer

Business Intelligence

[ Smart Analytics: Die Ära der KI-basierten Business Intelligence. ]

Berichte mit Tabellen und Datenvisualisierungen sind nach wie vor die Methode schlechthin zur Darstellung der Geschäftsleistung. Was die Unternehmen aber wirklich wollen, ist eine Verbesserung der Geschäftsleistung.

Datenanalysten und Datenwissenschaftler können sich mit schwerwiegenderen Problemen beschäftigen, deren Bewältigung einen größeren Nutzen für das Unternehmen bringt. Smart Analytics wird zum neuen BI- und Analytik-Paradigma, einhergehend mit der Verlagerung von der Berichtserstellung hin zu personalisierten, datengestützten Prognosen und umsetzbaren Einblicken. Die Prognosen und Empfehlungen werden jedem Mitarbeiter im Unternehmen bereitgestellt, auf mobilen Geräten in seiner Muttersprache oder als aussagekräftige Datenvisualisierung. Smart Analytics ist eine einzigartige Chance für Unternehmen, Daten so zu nutzen, dass sie smarter und produktiver werden und ihre Marktlandschaft
neu gestalten können.

Für weitere Informationen, hier weiter lesen: Smart Analytics – Die Ära der KI-basierten Business Intelligence

Industrie 4.0

[ Moderne Automatisierungsmöglichkeit ]

Fertigungsbetriebe, die bereit sind, die Konnektivität von Industry 4.0 und moderne Automatisierungsmöglichkeiten zu nutzen, sichern sich erhebliche Produktivitätssteigerungen – nicht nur in der Produktion selbst, sondern im gesamten Unternehmen. Laut einer gemeinsam von PwC und dem Manufacturing Institute durchgeführten Umfrage über Smart Factories nennen Fertigungsbetriebe, die auf Technologien der Industry 4.0 setzen, Produktivitätssteigerungen, reduzierte Arbeitskosten und die
Erschließung neuer Einnahmequellen als primäre Vorteile.

Zwar stehen viele Fertigungsbetriebe erst in der Recherche- und Pilotphase, doch die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Befragten planen, Technologieinvestitionen im nächsten Jahr aufzustocken. Doch wo genau sollen Fertigungsunternehmen mit Investitionen beginnen?

Wichtige Handlungsempfehlungen und Hinweise zu spezifischen Infor®-Software-Lösungen, die Fertigungsunternehmen den Einstieg in Industry 4.0 erleichtern können erhalten Sie u. a. bei AZTEKA Consulting GmbH. Sprechen Sie uns an!

Noch mehr Informationen erhalten Sie hier: Industry 4.0 – Erste Schritte

Digitalisierung der Lieferkette

[ Herausforderungen der Supply Chain meistern. ]

Die heutigen Lieferketten durchlaufen einen digitalen Wandel hin zu mehr datengesteuerten, Cloud-basierten Prozessen. Dennoch bleiben zahlreiche bisherige Hindernisse bestehen: Die Verbesserung der Sichtbarkeit von Silosystemen und Partnern mit einem digitalen Netzwerk, die Nutzung besserer Erfüllungs- und Lieferprozesse zur Befriedigung sich verändernder Kundenanforderungen und die Schaffung einer nachhaltigeren Lieferkette – von der Abfallvermeidung über die Optimierung der Materialnutzung bis hin zur ethischen Beschaffung von Waren und Dienstleistungen.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen in der Lieferkette beginnt mit der richtigen Transparenz und Partnerkonnektivität, um Ihr Netzwerk zu digitalisieren, Ihre Systeme zu integrieren und Datensilos aufzubrechen.

Ein Klick für noch mehr Informationen: Digitalisierung der Lieferkette – Längst mehr als nur eine Option