Schlagwort-Archiv: digitalisierung

Auszubildende/n (m/w/d) Fachinformatik Systemintegration – Standort Köln

Für unseren Standort Köln suchen wir ab sofort für das laufende Ausbildungsjahr 2020/2021 eine/n 

Auszubildende/n (m/w/d) Fachinformatik Systemintegration

Als angehender Fachinformatiker (m/w/d) Systemintegration sind Sie bei uns richtig, wenn Sie sich gerne intensiv mit Software und Netzwerktechniken auseinandersetzen und technische Neuentwicklungen stetig hinterfragen und anwenden wollen.

Was Sie bei uns erlernen und tun:

Im Bereich der technischen Dienstleistungen werden Sie folgende Inhalte erlernen:

  • Planung, Installation und Konfiguration von IT-Systemen
  • Fehleranalyse, Beratung und Betreuung sowie Störungsbeseitigung
  • Planung und Realisation von IT-Sicherheitssystemen
  • Dokumentation
  • Support und Schulung von Anwendern

Was Sie von uns erwarten können:

  • Eine fundierte, praxisnahe Ausbildung durch erfahrene Kollegen in einem internationalen Beratungsunternehmen
  • Eine langfriste Perspektive über das Ausbildungsverhältnis hinaus
  • Angenehme Arbeitsbedingungen in einem dynamischen Umfeld
  • Flache Hierarchien
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Regelmäßige Teamevents

Was wir von Ihnen erwarten:

  • Fachgebundene Hochschulreife
  • IT-Affinität
  • Erste Erfahrungen mit Netzwerken, mobilen Anwendungen oder Programmierung wünschenswert
  • Teamorientierung, Offenheit, Lernwille, Freude am Umgang mit Kunden
  • Eigenständige und zuverlässige Arbeitsweise

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre digitale Bewerbung im PDF Format  mit ausführlichem Lebenslauf und vollständigen Zeugnissen an: bewerbung@azteka.de

AZTEKA Consulting GmbH
Besselstrasse 2-4, 68219 Mannheim

Erweiterung der AZTEKA-Geschäftsführung zum 01.07.2020

Seit dem 01.07.2020 ergänzt Frank Jenne die Geschäftsführung der AZTEKA Consulting GmbH. Frank Jenne wird ab dem Jahr 2021 die Nachfolge von Wolfgang Plitzko antreten, der nach mehr als 20 erfolgreichen Jahren als Gründer und geschäftsführender Gesellschafter zum Ende des Jahres 2020 altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

Bis zu seinem Austritt werden Wolfang Plitzko, Markus Klein und Frank Jenne  als gleichberechtigte Geschäftsführer agieren und gemeinsam das Unternehmen für die Zukunft ausrichten. Ab 2021 werden Markus Klein und Frank Jenne alleinige Geschäftsführer sein.

Wolfang Plitzko hat als Unternehmer und Geschäftsführer die AZTEKA Consulting GmbH im Jahr 2000 gegründet und zu einem führenden deutschen Vertriebs- und Consulting-Unternehmen mit Schwerpunkt Infor LN entwickelt. Als langjähriger, strategischer Infor LN Partner zählt die AZTEKA Consulting GmbH zu den bedeutendsten Infor Beratungshäusern im deutschsprachigen Raum.

Frank Jenne ist seit über 20 Jahren im IT-Umfeld unterwegs. Als passionierter Vertriebler und leidenschaftlicher Azteke hat er im Laufe der Zeit innerhalb der Unternehmensgruppe die unterschiedlichsten Bereiche kennen gelernt und umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Vom Vertriebsassistent über die Position des Account Managers bis hin zum Geschäftsführer: bei AZTEKA ist alles möglich.

 „Ich freue mich riesig auf die neuen Aufgaben. Mein Ziel ist es, die AZTEKA weiterhin erfolgreich am Markt zu etablieren und mit dem Unternehmen zu wachsen. Dazu zählt die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Infor, sowie das Vorantreiben neuer Themen rund um die Digitalisierung. Dabei liegt mir die Fortführung unserer Azteken-Kultur – das offene, gemeinsame Miteinander auf Augenhöhe – sehr am Herzen“, so Frank Jenne.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frank Jenne für die Rolle des Geschäftsführers der AZTEKA begeistern konnten,“ erklären Wolfgang Plitzko und Markus Klein. Mit ihm hat die AZTEKA eine Person gewonnen, die das Unternehmen seit vielen Jahren kennt. Wir heißen Frank Jenne herzlich willkommen und freuen uns auf die Zeit unserer Zusammenarbeit.“

Frank Jenne, Geschäftsführer

„Experten vor Ort“ – Mannheim Süd

[ Juni 2019 ]

Im Themen-Spezial des „Mannheimer Morgen“ berichtet die regionale Tageszeitung unter dem Motto „Experten vor Ort“ über die AZTEKA Consulting GmbH. In der Sonderbeilage werden 20 Unternehmen der Region vorgestellt.

Den ganzen Bericht finden Sie hier: https://www2.morgenweb.de/anzeigen/beilagen/20190506_experten_vor_ort/index.html

[ Quelle: Mannheimer Morgen ]

ERP – Warum Cloud?

[ Warum Fertigungsunternehmen in moderne ERP-Systeme investieren sollten. ]

Moderne ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) helfen Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, ihre Abläufe zu revolutionieren. Fertigungsunternehmen aller Größenordnungen setzen Technologie ein, die darauf ausgelegt ist, Geschäftsprozesse in integrierter Form und auf Echtzeitbasis besser zu
verwalten.

Technologisch fortschrittliche ERP-Systeme sind eine Investition in den Betrieb, die Effizienz, Intelligenz und Produktivität Ihres Unternehmens. Jedes Merkmal eines modernen ERP-Systems knüpft letztlich an diese
Verbesserungen an, die es Distributionsunternehmen ermöglichen, produktiver und wettbewerbsfähiger zu werden und besser aufgestellt zu sein, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen.

Zu den wichtigsten Vorteilen eines modernen ERP-Systems für Unternehmen zählen:

  • Hohe Anwenderakzeptanz

  • Optimierte Geschäftsentscheidungen

  • Arbeitskräfte gewinnen und binden

  • Geschäftssilos aufbrechen für optimierte Zusammenarbeit

  • Bessere Ergebnisse bei zentralen Leistungskennzahlen

  • Neue Technologien nutzen

  • Nachhaltiges Wachstum

Weitere Informationen erhalten Sie hier: ERP – warum Cloud

Cloud Trends

[ Wichtige Trends, die den Umstieg auf die Cloud vorantreiben. ]

Um in der modernen Zeit wettbewerbsfähig zu bleiben, kommen Unternehmen nicht umhin, die digitale Transformation in Angriff zu nehmen. Nur so können sie flexibler werden und auf kontinuierliche Branchen- und Marktveränderungen schneller reagieren.

Der Cloud-gestützte Betrieb stellt eine wesentliche Modernisierungsgrundlage im digitalen Zeitalter dar. Wir wollen hier auf einige Schlüsseltrends aufmerksam machen, die zeigen, warum die Migration in die Cloud nicht nur ein kritischer Faktor für die Geschäftsabwicklung von heute, sondern auch für die Betriebsabläufe von morgen ist.

  • Die Notwendigkeit, Datensilos zu beseitigen und Entscheidungen auf allen Ebenen zu demokratisieren

  • Branchenspezifische Fähigkeiten sind kein „Luxus“, sondern eine reine Notwendigkeit

  • Arbeitnehmer von heute erwarten modernes Benutzererlebnis

  • Dank Verbesserungen bei der Integration sind hybride Cloud-Implementierungen auf dem Vormarsch

  • Mit einem Cloud-Partner die Gefahren für die Computerund Netzsicherheit eindämmen

  • Post-Sale-Aktivitäten fördern die Zunahme von abonnementbasierten Geschäftsmodellen

Interessiert an weiteren Infos? Dann lesen Sie hier weiter: Wichtige Trends, die den Umstieg auf die Cloud vorantreiben

Business Intelligence

[ Smart Analytics: Die Ära der KI-basierten Business Intelligence. ]

Berichte mit Tabellen und Datenvisualisierungen sind nach wie vor die Methode schlechthin zur Darstellung der Geschäftsleistung. Was die Unternehmen aber wirklich wollen, ist eine Verbesserung der Geschäftsleistung.

Datenanalysten und Datenwissenschaftler können sich mit schwerwiegenderen Problemen beschäftigen, deren Bewältigung einen größeren Nutzen für das Unternehmen bringt. Smart Analytics wird zum neuen BI- und Analytik-Paradigma, einhergehend mit der Verlagerung von der Berichtserstellung hin zu personalisierten, datengestützten Prognosen und umsetzbaren Einblicken. Die Prognosen und Empfehlungen werden jedem Mitarbeiter im Unternehmen bereitgestellt, auf mobilen Geräten in seiner Muttersprache oder als aussagekräftige Datenvisualisierung. Smart Analytics ist eine einzigartige Chance für Unternehmen, Daten so zu nutzen, dass sie smarter und produktiver werden und ihre Marktlandschaft
neu gestalten können.

Für weitere Informationen, hier weiter lesen: Smart Analytics – Die Ära der KI-basierten Business Intelligence

Industrie 4.0

[ Moderne Automatisierungsmöglichkeit ]

Fertigungsbetriebe, die bereit sind, die Konnektivität von Industry 4.0 und moderne Automatisierungsmöglichkeiten zu nutzen, sichern sich erhebliche Produktivitätssteigerungen – nicht nur in der Produktion selbst, sondern im gesamten Unternehmen. Laut einer gemeinsam von PwC und dem Manufacturing Institute durchgeführten Umfrage über Smart Factories nennen Fertigungsbetriebe, die auf Technologien der Industry 4.0 setzen, Produktivitätssteigerungen, reduzierte Arbeitskosten und die
Erschließung neuer Einnahmequellen als primäre Vorteile.

Zwar stehen viele Fertigungsbetriebe erst in der Recherche- und Pilotphase, doch die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Befragten planen, Technologieinvestitionen im nächsten Jahr aufzustocken. Doch wo genau sollen Fertigungsunternehmen mit Investitionen beginnen?

Wichtige Handlungsempfehlungen und Hinweise zu spezifischen Infor®-Software-Lösungen, die Fertigungsunternehmen den Einstieg in Industry 4.0 erleichtern können erhalten Sie u. a. bei AZTEKA Consulting GmbH. Sprechen Sie uns an!

Noch mehr Informationen erhalten Sie hier: Industry 4.0 – Erste Schritte

Digitalisierung der Lieferkette

[ Herausforderungen der Supply Chain meistern. ]

Die heutigen Lieferketten durchlaufen einen digitalen Wandel hin zu mehr datengesteuerten, Cloud-basierten Prozessen. Dennoch bleiben zahlreiche bisherige Hindernisse bestehen: Die Verbesserung der Sichtbarkeit von Silosystemen und Partnern mit einem digitalen Netzwerk, die Nutzung besserer Erfüllungs- und Lieferprozesse zur Befriedigung sich verändernder Kundenanforderungen und die Schaffung einer nachhaltigeren Lieferkette – von der Abfallvermeidung über die Optimierung der Materialnutzung bis hin zur ethischen Beschaffung von Waren und Dienstleistungen.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen in der Lieferkette beginnt mit der richtigen Transparenz und Partnerkonnektivität, um Ihr Netzwerk zu digitalisieren, Ihre Systeme zu integrieren und Datensilos aufzubrechen.

Ein Klick für noch mehr Informationen: Digitalisierung der Lieferkette – Längst mehr als nur eine Option